26.08.2011: Meldereinsatz gekentertes Segelboot bei Tonne 6

Gegen 12:30 Uhr alarmierte die Leitstelle die Funkmeldeempfänger-Träger der DLRG, da zwei Segler mit einer Jolle gekentert waren und das Boot nicht alleine aufrichten konnten. Mit Unterstützung von Adler Bad Zwischenahn 41 gelang dies zügig, so dass die Segler ihrem Sport weiter nachgehen konnten.

19.08.2011: Jollenkreuzer kentert vor dem Strandpark

Während einer Wettfahrt anläßlich der Internationalen German Open 2011  kenterte bei böigem Wind ein sogenanntes R-Boot. Die Wettfahrt wurde von der DLRG mit dem Boot Adler Bad Zwischenahn 41 begleitet, so dass die DLRG unmittelbar eingreifen konnte. Mit Hilfe eines zweiten Rettungsbootes gelang es zügig, das gekenterte Boot aufzurichten um es dann mit Hilfe einer Pumpe zu lenzen.

10.07.2011: Suche nach vermisstem Mann im Woldsee

Am Sonntagabend meldete eine Frau ihren Mann bei der Polizei als vermisst. Die Polizei fand am Woldsee die Kleidung des Mannes. Gegen 20:40 Uhr wurden die Funkmeldeempfänger der DLRG Bad Zwischenahn ausgelöst, um die Suche nach dem Mann zu unterstützen. Die Suche der zahlreichen eingesetzten Rettungskräfte verlief zunächst erfolglos und wurde wegen der einsetzenden Dunkelheit zunächst unterbrochen. Der Vermisste wurde am Montagvormittag von Polizeitauchern tot geborgen.

07.07.2011: Gewitter während der Mittwochsregatta

Gegen 19:00 Uhr zog ein Gewitter über das Zwischenahner Meer. Wegen der heftigen Böen kenterten etwa zehn Segelboote. Zufällig waren drei DLRG- Mitglieder an der Station in Rostrup. Diese forderten über die Leitstelle des Landkreises Ammerland Verstärkung an und machten sich mit dem Boot Adler 41 umgehend auf den Weg, um nach möglicherweise verletzten Seglern zu schauen und um den Seglern bei der Bergung der Boote zu helfen.

28.05.2011: Segelboot bei Kenterung beschädigt

Nach einer Kenterung versuchte die Besatzung eines Segelbootes dieses wieder aufzurichten. Dabei brach das Schwert ab, so dass sich das Boot nicht mehr ohne Hilfe aufrichten ließ. Unglücklicherweise war auch der Schwertkasten beschädigt. Richtet man das Boot in dieser Situation auf, läuft Wasser in den Rumpf und das Boot geht im schlechtesten Fall unter.

Mit zwei Rettungsbooten gelang es, das Boot sicher in den Hafen zu bringen: Das Segelboot wurde auf der Seite liegend geschleppt. Die Besatzung von Adler 42 hielt den Mast knapp über der Wasseroberfläche, so dass dieser die Fahrt nicht bremste. Erst im Hafen wurde das Segelboot aufgerichtet und dann schnell geslippt.

22.05.2011: Bootsunfall bei Regattabegleitung

Am Sonntag kam es auf dem Zwischenahner Meer zu einem Bootsunfall. Ein junger Mann stürzte in einem Boot Regattabegleitboot des Segelklubs. In der Nähe befand sich Adler 43. Die Besatzung übernahm die Erstversorgung des an Kopf und Arm verletzten Gestürzten und forderte die Unterstützung eines Rettungswagens und eines weiteren Rettungsbootes an. Der Verletzte konnte nach wenigen Minuten an die Rettungswagen-Besatzung übergeben werden.

21.05.2011: Gestürzte Person

Ungewöhnlicher Einsatz: Die DLRG hilft auch an Land

Mit drei Booten besuchten die Wachcrew die Aufzeichnung der NDR- Sendung Das! im Strandpark. Hier wurden sie von einem Ordner wegen einer gestürzten Person angesprochen. Die Rettungsschwimmer folgten dem Ordner bis dieser an die Stelle gelangte wo er von Passanten darauf aufmerksam gemacht wurde, dass in der Nähe eine Frau gestürzt sei. Mit Hilfe der Angaben weiterer Passanten konnte die Frau dann "Auf dem Winkel" gefunden werden. Die Frau wurde nach einigen Minuten in die Obhut einer Rettungswagen-Besatzung übergeben.

08.05.2011: Seglerin bei Kenterung verletzt

Kurz nach Wachende wurde die Wachcrew auf einen gekenterten Katamaran mit zwei Seglern aufmerksam. Umgehend rückte Adler 41 aus. Zunächst wurde eine verletzte Frau aufgenommen, die sich vermutlich einen Bänderriss zugezogen hat. Die Frau wurde zur DLRG-Station gebracht und dort an eine Rettungswagen-Besatzung übergeben. Der Katamaran wurde aufgerichtet und von dem zweiten Segler und einem DLRG-Retter in den Hafen gesegelt.

02.01.2011: Eisrettungsübung

Am Nachmittag haben unsere Rettungsschwimmer den Umgang mit Überlebensanzügen, Rettungsmatratze und Hovercraft geübt.

In Ufernähe haben wir eine etwa 2 x 2 Meter grosse Öffnung in das Eis gesägt. Hier konnten unsere jüngeren Rettungsschwimmer, die bisher noch nie einen Überlebensanzug getragen haben, den richtigen Umgang üben. Hierbei wurden sie mit einem Seil durch einen anderen Rettungsschwimmer abgesichert.

Mit unserem Luftkissenboot "ADLER BZW 45" wurden Übungsfahrten unternommen. Die Rettungsschwimmer hatten so die Gelegenheit, im Umgang mit dem Fahrzeug und der Ausrüstung vertrauter zu werden. Das Fahren des Luftkissenbootes unterscheidet sich stark vom Fahren eines Motorbootes. Im Falle eines Einsatzes gibt diese Routine, die nötige Sicherheit, für eine schnelle Rettung einer in das Eis eingebrochenen Person.